Da bin ich wieder und berichte euch, was hier so passiert ist!

13 11 2010

Wie angekündigt sind wir letzten Sonntag mit einem Schiff noch einmal raus zum Great Barrier Reef gefahren. Ein schöner Tag! Wir haben an 3 verschiedenen Inseln der Whitsunday Islands angehalten. Zu erst wurde ein kurzer Bushwalk unternommen, der uns einen Überblick über die Inselgruppe gab. Wir konnten von oben auf das Riff schauen und die weißen Strände sehen. 🙂 Danach ging es weiter zum größten Strand der Inseln; zum Whithaven Beach. Hier haben wir einfach mal nur gechillt und Fotos auf dem hellen Sand gemacht.

DSCN2139

Bei der letzten Anlaufstation war schorcheln angesagt. Sooo viele bunte Fische von Kleinen 1cm großen bis hin zu ca. 1m großen. Dazu Korallen, Muscheln und andere Meerespflanzen. Also einfach nur schön! Und das, obwohl die Blütezeit des Riffes gerade erst beginnt.

Am darauf folgenden Tag haben wir uns von Airlie Beach verabschiedet und sind weiter Richtung Süden gefahren. Um wirklich einmal ein ganzen Stück zu schaffen sind wir einen Tag komplett durchgefahren. Eine Nacht blieben wir an einem Truckerstop stehen und die andere auf einem Parkplatz in Gladstone. Seit Mittwoch sind wir nun in Agnes Water – ein kleines Paradies 🙂

Hier ist die erste wirklich gute Station zum surfen. Und das wird natürlich sofort ausgenutzt!!! Sowohl am Donnerstag als auch am Freitag sind wir mit einer Surfschule an den Strand. Ich habe sogar auch ein paar Wellen gestanden! 🙂 Die nächsten Tage werden wir mit unserem eigenen Board noch ein paar mal raus gehen und weiter übern, sodass wir für die größeren Wellen fit sind..

Wir haben (wie bisher immer) wieder einmal Glück mit Couchsurfen. Diesmal sind wir bei einem unserer Surfinstructor untergekommen. Hier ist es genau so, wie man es sich bei einem typischen Surfer vorstellt.. einfach total gechillt, überall sind Bilder von Wellen und Surfbretter stehene an den Ecken. Jeden Abend kommen Freunde her und wer will kann singen, Gitarre oder Schlagzeug spielen oder einfach nur zu hören und sich unterhalten. Man wird von allen total freundlich aufgenommen und integriert.

Mit uns wohnen hier noch 2 18-jährige Mädels aus Österreich, mit denen wir uns auch super verstehen. Der Hausherr wird hier nur „Tbone“ genannt. Er hat zwei Söhne (12 & 13). Der eine ist schon (genau wie der Papa) ein kleiner Surfer; der andere eher weniger. Der spielt lieber Pc und ist etwas dicklich.. 😀

Also willkommen in einer australischen Familie mit riesen Grundstück, Palmen, Schwimmteich, Surfutensilien wo man nur hinguckt und ganz viel Gastfreundschaft!!



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